Im Rahmen des Projekts „Politisch Handeln“ führt der ANU-Bundesverband am 13. Mai 2024 von 16.00 bis ca. 19.00 Uhr einen Online-Jugendworkshop zum Thema „Klimagefühle verstehen, mit ihnen umgehen und motiviert bleiben” durch. Im kostenlosen Workshop für junge Menschen zwischen 14 bis 25 Jahren wollen wir uns damit auseinandersetzen, wie man in Zeiten vieler Krisen noch motiviert für Klima- und Umweltschutz bleiben kann. Gerne möchten wir Jugendliche und junge Menschen überall in Deutschland mit dem Angebot erreichen.

 

Hier der vollständige Infotext:

Einladung zum Online-Training „Klimagefühle verstehen, mit ihnen umgehen und motiviert bleiben“ für junge Menschen bis 25 Jahre

Von Corona bis Biodiversität, von Kriegen bis Klima: Die vielen Krisen in der Welt lassen vor allem engagierte Menschen oft ratlos und mit vielen negativen Gedanken und Gefühlen zurück. Man möchte doch was verändern, die Welt besser machen, aber es fühlt sich wie ein Kampf gegen Windmühlen an. Zu groß, zu komplex, zu überwältigend scheinen die Herausforderungen. Wie soll man da noch motiviert für Klima- und Umweltschutz bleiben, geschweige denn andere motivieren?

In unserem Online-Workshop wollen wir für unsere Klimagefühle Raum schaffen. Wir werden sie in einem geschützten Rahmen miteinander teilen und versuchen, sie rational zu verstehen. Außerdem geht es darum, wie wir mit den Gefühlen gesund umgehen können und wie wir selbst und die Menschen um uns herum motiviert bleiben.

Der Workshop wird von der Referentin Jaqueline Auerswald durchgeführt. Jaqueline hat Angewandte Nachhaltigkeit studiert und zwei Jahre als Projektreferentin bei der Naturfreundejugend gearbeitet. Währenddessen hat sie sich intensiv mit dem Thema Klimagefühle beschäftigt und angefangen, Workshops dazu zu geben.

Wann? 13.05.2024, 16-19 Uhr
Wo? Online via Zoom, Link wird nach Anmeldung zugeschickt
Anmeldung unter: https://eveeno.com/175878273 (bis 08.05.2024)

Das Online-Training wird vom ANU Bundesverband e.V. veranstaltet. Es findet im Rahmen des Projekts „Politisch Handeln“ statt, das durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz gefördert wird. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.